Walter Strategische Kommunikation

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Strategische Kommunikation
Tel.: 0201-8309258

Krisenkommunikation

Wenn die Krise kommt, sollten Sie vorbereitet sein!

Ob Krisenprävention oder Krisenmanagement - wir unterstützen Sie bei der Bewältigung von schwierigen unternehmerischen Situationen und entwickeln mit Ihnen die richtige Strategie für mehr Orientierung und Sicherheit in Ausnahmesituationen. Wer beantwortet Journalistenfragen? Wie werden die Mitarbeiter informiert? Welche Maßnahmen müssen eingeleitet werden? Gut vorbereitet ist es einfacher einen kühlen Kopf zu bewahren.

Unser Leistungsangebot:

Präventiv:

  • Issues Management mit Entwicklung von Handlungsalternativen
  • Szenarienbuilding mit dem Entwurf von Abwehrstrategrien
  • Entwicklung eines Krisenhandbuchs
  • Bei Bedarf: Krisenübungen
  • Installation eines Krisenmanagementsystems

 

Ad hoc

  • Organisation Krisenstab/Aufbau Krisenteam
  • Relevanzprüfung
  • Redaktion von Statements/Erklärungen etc.
  • Modifizierung der Q&A
  • Je nach Intensität täglicher Jour –fixe
  • Einrichtung Krisencenter

 

Zehn Tipps zum Krisenmanagement 


Wie können Sie sich auf Krisen vorbereiten? Die wichtigsten Tipps finden Sie hier:

 

1. Eine Krise kommt immer dann, wenn keiner da ist!

Nutzen Sie „normale Zeiten“, um sich auf mögliche Zwischenfälle vorzubereiten: Wer gehört zum Krisenstab? Wer ist sein Sprecher? Wo trifft sich der Krisenstab? Etc.

2. Mögliche  Schwachstellen

Nehmen Sie sich mit ein paar klugen Köpfen einen Tag Zeit und überlegen, welche Szenarien eintreffen könnten. Denn viele Krisen entstehen aus Situationen, die lange feststehen, in ihrer Brisanz und Wirkung jedoch falsch eingeschätzt worden sind.

3. Hat das mit uns zu tun?

Klären Sie, ob das wirklich „Ihre“ Krise ist. Sind wir verantwortlich? Es wäre nicht das erste Mal, dass sich ein Unternehmen von der Peripherie einer Krise durch übereiliges Agieren in das Epizentrum katapultiert hat.

4. Das Wichtigste: niemals lügen!

 Der wichtigste Hinweis zur Krisenbewältigung: Lügen Sie niemals. Seien Sie sicher: Es kommt immer alles raus.

5. Der Newsroom

Richten Sie einen Newsroom ein, in dem alle Informationen zusammenkommen. Idealerweise haben Sie für solche Fälle bereits eine Dark-site eingerichtet, die lediglich frei geschaltet werden muss. 

6. Wenn die Nerven blank liegen!

Krisen haben häufig ihren Ursprung im Konflikt zweier Personen. Versuchen Sie – so gut es geht – solche Situationen zu entpersonalisieren und nehmen Sie „Ihren“ Part aus der Schusslinie.

7. Die wichtigste Zielgruppe: Ihre Mitarbeiter

Ihre Mitarbeiter sind in Krisen wichtiger denn je.  Sie sind es häufig, die von Journalisten gefragt werden, wie es denn „wirklich“ aussieht. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter immer zuerst und legen Sie fest, was gesagt werden darf und was nicht.

8. Auf jeder Seite der richtige Ansprechpartner

 Nicht immer muss der Vorstand vor die Kamera treten. Es darf auch mal der Hausjurist sein, falls beispielsweise ein Detail nachgereicht werden muss.

9. Das wichtigste Stück Papier

Beginnen Sie am ersten Tag einen Q & A anzulegen mit den wichtigsten Fragen und Antworten, die Sie gegeben haben. Ergänzen Sie dieses Papier jeden Tag – so haben Sie ein lückenloses Protokoll.

10. Die Journalisten

Entscheidenden Einfluss auf den Ausgang einer Krise haben oft die Journalisten. Bedenken Sie einerseits, dass sie nur ihren Job machen müssen und sehen Sie sie als Partner an. Ziehen Sie jedoch auch klare Grenzen indem Sie klar festlegen, was für den Fall relevant ist und was nicht.